schnellKontakt Herzlich willkommen bei zwo-k IT Management Mein Name ist Stefan Krumbhorn, als IT-Experte unterstütze ich Sie bei folgenden Themen:

Projekte

seit 2011

IT Beratung ...

IT Systemprüfungen gemäß Prüfungsstandard 330 des Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW),
Digitale Datenanalysen mit Audicon AuditRisk, IDEA Software, sowie Microsoft Visual Studio und SQL Server.
Bewertungen von Vorräten, Berechnung der Lagerreichweiten usw.
Begutachtung von Kassensystemen.

Externer Datenschutzbeauftragter im Mittelstand; technischer und organisatorischer Datenschutz in Unternehmen, spezielle Fragen zu Krankenhaus Informationssystemen (KIS); Zertifizierter Datenschutzbeauftragter.

Software Entwicklung mit Visual Studio und SQL Management Studio. Software Programmierer seit ~ 1991. Erstellung eines CRM Systems.
Entwicklung von Lösungen zur Datenschnittstellen Problematik zwischen verschiedenen Programmen; Import / Export von SQL oder Access Daten bzw. Direkt- Zugriff per ADO.  Web-Seiten Erstellung mit HTML, CSS, Javascript.

Projektorganisation und Management von IT und "nicht-IT" Projekten.
Z.B. Gewerbe Neubau (Bürofläche >4.000qm), Koordination der Projektteilnehmer und des Informationsflusses, Interessenvertretung des Auftraggebers.
Implementation eines Dokumenten Management Systems in eine bestehende Organisation mit ca. 150 Mitarbeitern (Prozess Re-Design).

 

(Gehe zu Übersicht Weiterbildungen seit 1999)

1999 bis 2011 ...

Unternehmens- Organisation:
Entwicklung und Gestaltung der Unternehmensstrategie
Marketingstrategien und Kundenakquisition in Bezug auf Familienunternehmen und Unternehmer. Strategische Fragestellungen wie „Was will der Kunde wirklich?“, „Wer sind unsere Konkurrenten?“, „Wo sind unsere Wettbewerbsvor- und Nachteile?“…
Erarbeitung der Alleinstellungsmerkmale (USP) des Family Office. Orientierung an den richtigen Beurteilungsgrößen z.B. Marktstellung, Marktanteil,…
Qualitätsmanagement
Festlegung von Arbeitsgrundsätzen und Qualitätsstandards für die gesamte Organisation. Technologische Umsetzung der Maßnahmen nach dem Prinzip „technology follows structure“ statt umgekehrt.
Koordination und Verbesserung der Mitarbeiter- Kommunikation in den Niederlassungen.

Ausrichtung zweier Symposien mit jeweils ca. 200 Gästen in Berlin und München.
2009 im Hotel Adlon Kempinski in Berlin; 2008 im Hotel Hilton Munich Park in München
Assistenz der Geschäftsführung als Prokurist mit Einzelvertretungsberechtigung. Verantwortung für die Leitung des Geschäftsführersekretariats und angeschlossenen Mitarbeitern.

Prozessberater Ausbildung
Ziel: Optimierung der Arbeitsabläufe, Verminderung von Blind- und Fehlleistungen.
Methodische Reflexion von Geschäftsprozessen.
Ggf. können Sofortmaßnahmen ergriffen werden.
Visualisierung der IST Arbeitsabläufe nach Schema ePK.
Gemeinsames Arbeiten am Prozess-Redesign anhand der Visualisierung.
Ausrollen der verbesserten Prozesse.

 Softwareentwicklung und Informations- Technologie:
Verantwortlich für den gesamten Unternehmens- IT Bereich.
Softwaredevelopement bestehender Programme nach Bedarf mit Microsoft Visual Studio 2010 und MS SQL Server 2008.
Erweiterung der bestehenden Server um einen Linux Cluster auf dem virtuelle Windows Maschinen zur Verfügung gestellt werden.

Präsentation und Corporate Identity:
Ausarbeitung von Vortrags- Präsentationen zu den Themen: Family
Office, Vermögensnachfolge, Vermögenscontrolling die anlässlich von Abendforen zusammen mit der INTES Akademie, Warth & Klein Wirtschaftsprüfungsgesellschaft und dem Bankhaus Lampe veranstaltet werden.
Präsentation des Family Office im Internet
Vorbereitung der Inhalte für die Internetpräsenz zu den Themen: Was ist ein Family Office, Die Entstehung um 1838, Das „echte“ Family Office im Vergleich zu Banken, Welcher Nutzen ergibt sich für die Mandanten, Wer profitiert von einem Family Office, Multi und Single Family Offices, …)
Koordination der ausführenden Firmen. Angebotsprüfung, Begleitung der Agenturen damit sie den roten Faden nicht verlieren. Grafische und technische Vorschläge der Agenturen überprüfen und im Teamgespräch verabschieden.

Softwareentwicklung
Verbesserung und Erweiterung des Customer Relationship Management System, basierend auf Visual Basic, MS Excel und MS SQL Server, für die speziellen Anforderungen eines Family Office.
Anpassung und Erweiterung alter VB 6.0 Programmmodule auf „Visual Basic .NET“ und „ADO.NET“. Administration von MS SQL Server 2000.
Entwicklung von Finanzplanungsanalyse-Tools und Einbindung von externen Analyse-Tools auf Basis von MS Excel (z. B. XPS München). Einführung der neuen Finanzplanungs- Module in den laufenden Geschäftsbetrieb.
Aufnahme von Anforderungen an die Software die sich aus der täglichen Praxis ergeben. Erstellung eines Projektplanes zur Umsetzung.
Administration und Konzeption der Informationstechnologie. Das beinhalted die Planung der Server-, Routing- und Sicherheits- Umgebung.

Erstellung eines individuellen CRM (customer relationship management) Programms inkl. Finanzplanungs– Modulen für das Bank– und Finanzgewerbe (bis zum 31.03.2004).
Ausarbeitung des erweiterten Fachkonzeptes für Versicherungs- und Bankprodukte, Immobilien, Wertpapier-Depots, Beteiligungen, BAV in einem Projektplan. Feststellung der benötigten Ressourcen und Zeiten.
Automatisierte Ausgabe der Finanzplanungs- / Steuerberechnungs- Daten, sowie Auslagerung von Berechnungsmodulen an MS Excel.
Erweiterung des 1999 begonnenen Basiskonzepts, auf Grundlage von Visual Basic 6.0 und Microsoft SQL Server, mit Finanzplanungsmodulen.
Überwachung des Zeitplans und Testat der Programmierarbeiten der Kollegen und freien Mitarbeitern.
Programmierung von Programm Modulen mit Visual Basic 6.0, sowie Erstellung des Rechenkerns für MS Excel.
Ergebnis: Fertigstellung und Abnahme durch die Geschäftsleitung 04/2004.

 Errichtung von Niederlassungen in Köln, Hamburg, Baden-Baden und Luxemburg.
Aufbau von Niederlassungen in den genannten Städten. Die Durchführung konnte nach dem gleichen Schema wie bei der LGT Bank erfolgen (siehe Zeitraum 01/2001 – 06/2003).
Online Zugriff zwischen der Zentrale und den Niederlassungen via sicherer VPN (virtual private network) Verbindung.
Ergebnis: Köln, Hamburg, Baden-Baden sind online, Luxemburg wurde verworfen.

Beratungsmandat für die LGT Bank in Liechtenstein
Zielsetzungen: Markteinführung einer Tochtergesellschaft der LGT Bank in Liechtenstein als neue Vollbank in Deutschland.
Geplanter Launch in Deutschland mit 5 - 6 Niederlassungen mittlerer Größe bis Ende 2003.
Maßnahmen im Hinblick auf Organisation und IT:
Feststellung geeigneter Immobilien in Frankfurt (Zentral Büro), Köln, Stuttgart, Berlin, Hamburg.
Überprüfung der technischen Infrastruktur. Erweiterung oder Erneuerung technischer Komponenten durch entsprechende Fremdfirmen, insbesondere die Erweiterung zur strukturierten IT Verkabelung.
Angebotsvergleich, Koordination und Überwachung der ausführenden Firmen z.B. Telekommunikation, Bürotechnik, Aufbau von klimatisierten Technik Räumen usw.
Einrichtung der Niederlassungen.
Auswahl und Angebotsvergleich der Bürogeräte Lieferanten, von ergonomischen Arbeitsplatz Ausstattungen, Schreibtische, Bürostühle und Möbel.
Preisgestaltungsverhandlungen bei den führenden Hersteller in Deutschland.
Ausstattung der Arbeitsplätze mit PC’s, Drucker / Fax und Monitoren.
Schulung der Mitarbeiter im Umgang mit den eingesetzten Software Produkten.
Aufbau einer in Frankfurt zentralisierten IT Umgebung.
Anbindung der Niederlassungen an die Zentrale Frankfurt per Frame-Relay Stand-Leitung.
Software Verteilung und Update Varianten von zentralen Servern der Bank aus Liechtenstein.

Projektabschluss Mai / Juni 2003:
Übergabe des Projekts an die neu geschaffene IT Abteilung der LGT in Deutschland.
Ergebnis:  Erfolgreicher Aufbau von 5 neuen Büros und Integration eines bestehenden Büros in die Infrastruktur.
Die Zentrale in Frankfurt ist in Betrieb mit 10 Mitarbeitern (Stand Mai 2003).
Die Niederlassungen Köln, Stuttgart, Hamburg, Berlin und München arbeiten mit bis zu 5 Mitarbeitern (Stand Mai 2003).

1999 gegründeten Beratungs Gesellschaft
Zielsetzungen: Aufbau eines lokalen Büros für die „Financial Consulting GmbH“ in Wiesbaden. Abstimmung der technischen Infrastruktur auf den Geschäftszweck „Finanzdienstleistungen“.
Die Anforderungen konnten kostengünstig und schnell mit Microsoft™ Office und Serverprodukten, sowie mit Standard Hardware verschiedener Namhafter Anbieter gelöst werden.
Software Architektur: Microsoft™ Small Business Server, Microsoft™ Exchange Server, Microsoft™ SQL Server, Windows Terminalserver und Citrix™ Metaframe XPa.
Ergebnis: Inbetriebnahme des Büros Wiesbaden Anfang 2000.